Ansprechpartner
für den Kurs

Radun Stütz
Karl-Ulitzka-Straße 9
51373 Leverkusen
Tel 0214-5004751-24
Fax 0214-5004751-11
stuetz@gbb-leverkusen.de
www.gbb-leverkusen.de
für das Netzwerk

Inge Semmler
Karl-Ulitzka-Straße 9
51373 Leverkusen
Tel 0214-5004751-21
Fax 0214-5004751-11
semmler@gbb-leverkusen.de
www.gbb-leverkusen.de
Information
Teilzeitausbildung im dualen System
Familien- und Berufsplanung miteinander zu vereinbaren wird
besonders für Frauen eine immer größere Herausforderung. Bei vielen führt eine
Schwangerschaft dazu, dass sie keine Möglichkeit haben, eine Ausbildung zu
beginnen oder sie müssen eine begonnene Ausbildung abbrechen.
Eine Ausbildung in Teilzeit bietet jungen Müttern die Möglichkeit, eine berufliche Perspektive zu entwickeln.
Eine Anlaufstelle in Leverkusen für Teilzeitausbildung („TAS“) bildet dabei die Schnittstelle
zwischen Auszubildenden und Betrieben. Beide Seiten werden vom TAS-Büro beraten
und auf ihrem gemeinsamen Weg begleitet.
Der Kurs
- bietet eine Anlaufstelle für Teilzeiterstausbildung
- fördert eine qualifizierte Berufswahl
- bereitet auf Bewerbungsverfahren vor
- vermittelt Grundlagen in Deutsch, Mathe und EDV
- vermittelt fachliche Kenntnisse
- begleitet Auszubildende und Betrieb während der Ausbildung
- unterstützt Betriebe bei der Durchführung einer Teilzeitausbildung
- baut ein Netzwerk zum Thema „Teilzeitausbildung“ auf
Dauer
Beginn: Oktober
2009
Ende: Oktober 2012
Das Netzwerk
Gemeinsam mit Kammern und Betrieben hat es sich TAS zur Aufgabe gemacht, ein Netzwerk zu schaffen, um die Voraussetzungen für Teilzeitausbildung zu verbessern. Folgen Sie diesem Link, um erste Informationen über das Netzwerk Ausbildung in Teilzeit Leverkusen zu erfahren.
Die Initiative
Die integrierte Gemeinschaftsinitiative „Ärmel hochkrempeln in Rheindorf-Nord“ sorgt für einen besseren Übergang von der Schule in
Ausbildung und Beruf, für die Integration von Jugendlichen und
Langzeitarbeitslosen in Ausbildung und Arbeit sowie für eine gestärkte Ökonomie
im Leverkusener Stadtteil Rheindorf-Nord.
Dieses Vorhaben wird aus dem Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union
und aus Mitteln des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung
gefördert.

